SBB Ee 3/3 16311-26


FZ von Thomas Brian


 
Ursprungsausführung von 1928
In Epoche IIb-IIc Ausführung
In Epoche IIc-IIIb Ausführung
In Epoche IIIb-IVa Ausführung
In Epoche IVa-V Ausführung
 

Kurzbeschreibung:

  • Die fortschreitende Elektrifizierung führte bereits 1926/27 zur Bestellung weiterer elektrischer Rangierlokomotiven (nach der Ee 3/4 16301-16302). In zwei Losen wurden bei SLM und BBC die Ee 3/3 16311 - 16316 und 16317 - 16326 in Auftrag gegeben. Alle 16 Maschinen kamen 1928 in Betrieb.
  • Den Konstrukteuren war es gelungen, das Gesamtgewicht auf 45 Tonnen zu drücken und damit die zulässigen 15 Tonnen Achslast ohne Laufachse einzuhalten. Man hatte es als Vorteil angesehen, die gesamte elektrische Ausrüstung in einem einzigen Vorbau unterzubringen und das Führerhaus ans hintere Ende des Fahrzeuges zu versetzen. Der Schrägstangenantrieb wurde beibehalten.

Stationierungen:

  • In Lausanne und Bern die 16311-16317 für Manöver in Renens, Lausanne, St.Maurice, Vallorbe und Bern.
  • In Olten die 16318 - 16321
  • In Bellinzona die 16322
  • In St. Gallen die 16323
  • In Zürich die 16324 - 16326

  • Das Auftreten modernerer und stärkerer Ee 3/3 liess die "Glätteisen" oder "Halbschuhe" ab Mitte der sechziger Jahre mehr und mehr in den Hintergrund treten. Einige konnten verkauft werden:
  • 16311 1977 an PTT (Nr. 7)
  • 16312 1980 an EBT (Nr. 132)
  • 16318 1981 an MThB (gleiche Nummer)
  • 16322 1981 an EBT (Nr. 133)
  • 16323 1981 an VHB (Nr. 151)



 

  • Die Ee 3/4 16301-02 sowie die Ee 3/3 16311-26 kamen rotbraun aus der Fabrik, wurden in den dreissiger Jahren grün und ab 1953 ziegelrot. Die Ee 3/3 16311-26 erhielten zudem ab 1985 noch den feuerroten Anstrich.

 

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