HWB Ed 3/4 Nrn. 16 - 17 |
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| Epoche 1 - 3 | Typ und Nummer | Baujahr | |
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HWB Ed 3/4 Nr. 16 | 1908 |
| Epoche 1 - 3 | Typ und Nummer | Baujahr | |
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HWB Ed 3/4 Nr. 17 | 1902 |
| Epoche 3 | Typ und Nummer | ||
| Ende Februar 1947 wurden die Loks HWB Nrn. 16 und 17, LHB 12 und RSHB 21 und 22 nach Frankreich überführt. Die fünf Maschinen waren nach der Umstellung der VHB auf elektrischen betrieb als Werkslokomotiven an die Schneider-Werke in Le Creusot verkauft worden. Als Zuglok diente die HWB Nr. 17 ex STB Nr. 11. | |||
![]() LHB Ed 3/4 Nr. 11 (Baugl. mit HWB Ed 3/4 Nr. 16) |
Kurzbeschreibung Nr. 16:Für die im Bau befindliche RSHB waren 1908 Lokomotiven zu beschaffen. Da gleichzeitig die LHB und HWB bedeutend leistungsfähigere als
die vorhandenen E 3/3-Lokomotiven benötigten, wurden gründliche Abklärungen für die Beschaffung vorgenommen. Gewählt wurde dann, mit einigen
Abweichungen, die erstmals für die Seetalbahn entworfene und dieser Bahn 1902/03 in vier Exemplaren gelieferten Nebenbahnlokomotive Ed
3/4, von der die Huttwiler Bahnen 1908 fünf Nassdampf-Maschinen kauften. Kurzbeschreibung Nr. 17:Trotz der Inbetriebnahme der Ed 3/4-Lokomotive Nr. 16 war die Leistungsfähigkeit des Lokomotivparks der HWB immer noch ungenügend. Die HWB erstand sich deshalb 1914 von der Seetalbahn, die 1910 elektrifiziert worden war, die Lok Nr. 11 und stellte sie als Nr. 17 in ihren Dienst. |